Canon EOS R7: Meine neue spiegellose APS-C-Kamera für Wildlife

Die Canon EOS R7* ist in meine Tierfotografie eingezogen – eine kompakte APS-C-Kamera mit 32,5 Megapixeln, die Geschwindigkeit und Präzision vereint. Perfekt für schnelle Momente wie Vogelflüge oder Raubtierblicke im Zoo, wo jedes Detail zählt. Diese Kamera fängt nicht nur die Oberfläche ein, sondern die Seele der Tiere in genau den Augenblicken, die sonst vorbeihuschen würden.

Die R7* überzeugt bei Tierfotografie durch ihre enorme Leistungsfähigkeit. Sie liefert bis zu 30 Bilder pro Sekunde mit dem elektronischen Verschluss, sodass Sprünge, Flügelschläge oder schelmische Affenblicke blitzschnell eingefangen werden – selbst bei unberechenbaren Bewegungen in der Wildnis oder durch Gitter hindurch. Der tiererkennende Autofokus mit Dual Pixel CMOS AF II verfolgt Augen, Köpfe und Körper zuverlässig, egal ob ein Löwe majestätisch aufblickt oder ein Insekt flink die Flügel bewegt. Der 1,6-fache Crop-Faktor der APS-C-Matrix maximiert die Reichweite jedes Teleobjektivs, ohne dass zusätzliches Gewicht die Mobilität einschränkt – ein entscheidender Vorteil bei langen Beobachtungen.

Besonders praktisch ist der integrierte Bildstabilisator (IBIS), der bis zu 8 Stufen Kompensation bietet und selbst bei schwachem Licht oder aus der Hand bei langen Brennweiten für gestochen scharfe Ergebnisse sorgt. Mit nur 612 g Körpergewicht bleibt die Kamera leicht und handlich, ideal für ausgedehnte Tage in der Natur oder im Zoo. Die wetterfesten Materialien und der ergonomische Griff sorgen für Zuverlässigkeit, auch wenn Regen setzt oder der Tag lang wird. So wird jedes Abenteuer zum zuverlässigen Begleiter, der mit der Leidenschaft für Tiere mithält und neue Perspektiven in meinen Galerien ermöglicht.

Canon RF 100-400mm F5.6-8 IS USM: Tele-Zoom für Natur und Sport

Das RF 100-400mm F5.6-8 IS USM* ergänzt mein Wildlife-Setup als leichtes, scharfes Teleobjektiv – kompatibel mit dem EOS R-System und optimiert für Distanzaufnahmen. Es bringt ferne Momente nah heran, ohne die Tiere zu stören, und fängt die Feinheiten von Fell, Federn oder Mimik in Zoo und Natur präzise ein.

Dieses Objektiv* überzeugt in der Wildlife-Fotografie durch seinen flexiblen Brennweitenbereich von 100 bis 400 mm, der auf APS-C-Kameras wie der EOS R7 effektiv einem Bildwinkel von 160 bis 640 mm entspricht – ideal vom nahen Zoo-Portrait bis zur scheuen Wildnis aus sicherer Distanz. Der optische Bildstabilisator mit bis zu 5,5 Stufen arbeitet nahtlos mit der Kamerastabilisierung zusammen und liefert gestochen scharfe Bilder selbst aus der Hand bei Dämmerung oder langen Brennweiten. Der Nano-USM-Autofokus rastet schnell, leise und präzise ein, perfekt für flinke Vögel im Flug, verspielte Affen oder Raubtiere in Bewegung – immer mit dem nötigen Respekt vor der Distanz.

Mit nur 635 g Gewicht und kompakter Länge von 164 mm bleibt es mobil für Reisen, spontane Einsätze und lange Beobachtungen, ohne die Energie zu rauben. So entstehen Bilder, die nicht nur technisch überzeugen, sondern die Lebendigkeit der Tierwelt in voller Tiefe transportieren – bereit für neue Galerien und Geschichten.

Meine Zweite Kamera

Die Kombination aus einer Canon 2000D* und einem iPhone* eröffnet dir als Tierfotograf eine flexible und leistungsstarke Ausrüstung, die für nahezu jede Situation gewappnet ist. Während du mit der Canon 2000D* die Möglichkeit hast, detailreiche Aufnahmen mit kreativer Kontrolle zu gestalten, ist das iPhone dein ständiger Begleiter für spontane Momente und schnelle Schnappschüsse – gerade dann, wenn es auf Mobilität und Geschwindigkeit ankommt.

Die Canon 2000Dgilt als echter Geheimtipp für Einsteiger in die Tierfotografie. Ihr 24,1-Megapixel-APS-C-Sensor liefert nicht nur beeindruckend scharfe Bilder, sondern sorgt auch bei schwierigen Lichtverhältnissen für satte Farben und feine Details. Dank der einfachen Bedienung, dem übersichtlichen Menü und hilfreichen Automatikprogrammen gelingt dir der Einstieg mühelos. Die Kamera ist kompakt genug, um sie bequem auf Ausflügen in Zoo, Tierpark oder Natur mitzunehmen, und robust genug, um auch längere Fototouren problemlos zu überstehen.

Ein echter Vorteil der Canon 2000D* ist die Möglichkeit, verschiedene Objektive zu nutzen und so deine fotografischen Möglichkeiten zu erweitern. Für die Tierfotografie empfiehlt sich besonders ein Telezoom wie das Canon EF 70-300mm f/4-5.6 IS II USM*. Damit rückst du auch scheue oder weiter entfernte Tiere nah heran und kannst beeindruckende Details einfangen. Die optische Bildstabilisierung hilft dir, auch bei längeren Brennweiten und aus der Hand scharfe Bilder zu machen – ein echter Pluspunkt, wenn du im Zoo oder auf Safari unterwegs bist.

Ein weiteres unverzichtbares Zubehör ist ein stabiles, leichtes Stativ. Gerade bei langen Brennweiten oder schlechten Lichtverhältnissen sorgt es für verwacklungsfreie Aufnahmen und gibt dir die Freiheit, den Bildausschnitt in Ruhe zu komponieren. Moderne Reisestative* aus Carbon sind dabei besonders praktisch: Sie sind leicht, kompakt und trotzdem stabil genug, um auch schwere Teleobjektive* sicher zu tragen.

Mobiles

Das iPhone* wiederum punktet mit seiner Spontaneität und den cleveren Automatikfunktionen. Features wie Smart HDR, Deep Fusion und die leistungsstarke Kamera-App holen auch bei schwierigen Lichtverhältnissen das Beste aus deinen Motiven heraus. Gerade für schnelle Schnappschüsse, kreative Perspektiven oder das Teilen deiner Bilder in sozialen Netzwerken ist das Smartphone ein unschlagbarer Begleiter. Auch Bildbearbeitungs-Apps wie Lightroom Mobile ermöglichen dir, deine Fotos direkt vor Ort zu optimieren und zu teilen.

Mit dieser Kombination bist du für jede Herausforderung in der Tierfotografie gerüstet: Die Canon 2000D* liefert dir die technische Präzision und kreative Kontrolle, das iPhone* sorgt für Flexibilität und Spontaneität. Ergänzt durch ein gutes Teleobjektiv und ein zuverlässiges Stativ, hast du alles, was du brauchst, um Tiere authentisch, detailreich und in ihrer natürlichen Umgebung einzufangen. Mit ein wenig Übung und dem Gespür für den richtigen Moment entstehen so Bilder, die nicht nur dokumentieren, sondern echte Geschichten erzählen.

Meine Objektive für Canon 2000D

Tamron Ultra-Tele-Megazoom 18-400mm F/3.5-6.3 Di II VC HLD – Ein Objektiv, das (fast) alles kann

Wer viel unterwegs ist und sich nicht mit ständigem Objektivwechsel aufhalten möchte, findet im Tamron 18-400mm Ultra-Tele-Megazoom* eine echte Allzweckwaffe. Dieses Objektiv ist wie gemacht für Abenteurer, Tierfotografen und alle, die maximale Flexibilität schätzen. Mit seinem riesigen Brennweitenbereich von 18 bis 400mm deckt es alles ab – vom weiten Landschaftspanorama bis hin zu detailreichen Nahaufnahmen von Tieren, die sich in sicherer Entfernung aufhalten.

Gerade auf Reisen oder bei spontanen Fototouren im Zoo ist das Tamron ein echter Segen: Du bist immer bereit, egal ob du eine ganze Herde Zebras im Überblick zeigen oder das einzelne Tier formatfüllend ins Bild holen möchtest. Die optische Qualität überzeugt mit scharfen, kontrastreichen Bildern über den gesamten Zoombereich. Dank der integrierten Bildstabilisierung gelingen auch Aufnahmen aus der Hand, selbst im langen Telebereich – Verwacklungen werden effektiv ausgeglichen, sodass du dich ganz auf das Motiv konzentrieren kannst.

Der HLD-Autofokus arbeitet schnell und leise, was besonders bei scheuen Tieren ein großer Vorteil ist. Das robuste, wettergeschützte Gehäuse macht das Objektiv zum perfekten Begleiter, selbst bei langen Spaziergängen oder wechselhaftem Wetter. Für mich ist das Tamron 18-400mm ein echtes Immer-drauf-Objektiv: Es spart Gewicht, Platz und Nerven – und sorgt dafür, dass du keinen Moment verpasst.

Canon EF-S 55-250mm 1:4-5.6 IS STM – Telepower für Einsteiger und Fortgeschrittene

Das Canon EF-S 55-250mm IS STM* ist ein Telezoom, das dich näher ans Geschehen bringt – und das zu einem erstaunlich leichten Gewicht. Gerade für die Tierfotografie im Zoo oder Park ist dieser Brennweitenbereich ideal, um auch weiter entfernte Tiere groß ins Bild zu holen, ohne sie zu stören. Von der neugierigen Giraffe bis zum scheuen Raubvogel: Mit dem 55-250mm bist du flexibel und kannst schnell auf verschiedene Motive reagieren.

Die Bildqualität überzeugt mit klaren, farbtreuen Aufnahmen und feinen Details. Die eingebaute Bildstabilisierung ist Gold wert, wenn du aus der Hand fotografierst oder das Licht mal nicht optimal ist – so bleiben deine Bilder auch bei längeren Brennweiten scharf. Der STM-Autofokus arbeitet angenehm leise und präzise, was nicht nur für Fotos, sondern auch für Videoaufnahmen ein echter Pluspunkt ist.

Das kompakte, leichte Design macht das Objektiv zum perfekten Begleiter für unterwegs. Es passt problemlos in jede Fototasche und ist schnell zur Hand, wenn es darauf ankommt. Die Bedienung ist intuitiv, die Verarbeitung solide – ein Objektiv, das Spaß macht und Lust auf mehr Telefotografie weckt.

Mein Fazit:
Ob du dich für das vielseitige Tamron 18-400mm* entscheidest oder das handliche Canon 55-250mm* nutzt – beide Objektive sind großartige Werkzeuge, um Tiere aus der Nähe und Ferne in Szene zu setzen. Sie bieten dir Flexibilität, Zuverlässigkeit und Bildqualität, sodass du dich ganz auf das konzentrieren kannst, was zählt: den perfekten Moment einzufangen.